Nachdem wir die 6000+ Kalorien-Marke gestern Abend noch mit einem sehr
guten”Beef and Guinness Pie” duchbrochen haben, bemühen wir uns, heute
nicht soviel zu essen. Was den Kalorienbedarf angeht, haben wir uns den
Iren schon angenähert. Mittlerweile fährt auch Bernd seit gestern
wieder das Auto, nachdem ich nach meinen ersten paar Kilometern einem
parkenden Auto den Außenspiegel weggefahren habe. Mitten in Donegal
dauert es natürlich ewig,bis die Gardia kommt um einen Unfall
aufzunehmen. Und so hatte mein Opfer auch keine Lust und Zeit zu warten bis
wir die Gardia rufen und hat uns einen schönen Urlaub gewünscht und
wir mögen doch bitte die Reste ihres Spiegels in ihren Kofferraum
räumen. Glücklicherweise sind an unserem Auto keine Schäden
zu erkennen. Das FIB heute Früh war wieder ausgezeichnet und wir habe
uns gleich den Tisch am Panoramafenster mit Blick auf das Meer geschnappt.
Leider hat uns die Sonne heute im Stich gelassen, es regnet immer wieder
kurz. Unsere Route hat uns heute über Ballina weiter die Küste
entlang geführt. Kurz vor Killala wollten wir uns eigentlich die
Ruinen von Moyne Abbey ansehen.Leidet haben wir keine Zufahrt und auch
keinen Weg dorthin gefunden. Sind dann weiter bis zu den Ceide Fields
gefahren, haben uns aber die Besichtigung der Ganggräber gespart und
nur die Aussicht auf die Klippen zum Photografieren genutzt.
Anschließend Weiterfahrt auf direktem Weg auf Achill Island, wo wir
den Atlantic Drive entlanggefahren sind. An den Klippen mussten wir wegen
Wind etwas vorsichtiger sein. Der Wind war so stark, daß wir uns nach
vorne kippen lassen konnten, ohne umzufallen.

Lustig sind auch die Schafe hier, die sich durch den Verkehr nicht stören lassen und frei
umherlaufen.

Nach der Umrundung der Insel sind wir über Newport nach
Westport gefahren, wo wir heute unser B&B haben. Nach unserem
Nachmittagstee werden wir uns die Stadt ansehen. Vielleich finde ich auch
noch eine Bank of Ireland, die mir meine Nordirischen Pfundscheine in
echtes Geld und zwar Euro tauscht. In Nordirland kann scheinbar jede Bank
eigene Scheine in Umlauf bringen. Blöde nur, dass auch die nur bei der
entsprechenden Bank umtauschbar sind.Bis morgen, Marc
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Unsre Pub-Tour gestern hielt sich in Grenzen, und die Live-Musik war nicht
der Hammer. Zu Abend gab es irischen Lachs. Unser Frühstück heute
war FIB zum Glück ohne Bohnen, die es hier im Westen oft dazu gibt.
Wirsind dann Richtubg Sligo weiter und haben uns unterwegs den Wasserall
bei Glencar und Lough Glencar angesehen. In Sligo bisschen Stadtrundgang
und ein schnelles Mittagessen. Anchließend haben eir in der Nähe
noch Carrowmore angeshen,das ist in megalithischer Friedhof mit ca. 4000
Jahre alten Grabkammern (siehe Bild). Ganz in der Nähe ist das Grab
der Königin Maeve auf dem Berg Kncknarea, die Wanderung dorthin haben
wir uns aber wegen dem unsicheren Wetter gespart. Sind dann weiter an der
Küste gefahren und haben jetzt ein schönes B&B in Inishcrone, das
liegt in der Killala Bay. Wirklich schön ist, dass wir von unserem
Zimmer den Blick aufs Meer haben. Der Strand beginnt 50 Meter hinter dem
Haus.(siehe Bild) Und mittlerweile scheint die Sonne! Werden uns jetzt am
Strand noch eine Dose Bulmers gönnen und den Abend dann im Pub
ausklingen lassen. Bis Morgen! Marc
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Leider regnet es heute immer wieder stärker und auch die Sicht ist
ziemlich schlecht, so dass sich Photografieren heute überhaupt nicht
lohnt, leider. Denn heute waren wir uns die Klippen am Slieve League
angesehen. Hier geht es vom höchstrn Punkt 600 Meter hinunter zum
Meer. Leider war die Sicht sehr schlecht und es hat stark geregnet. Und bei
genauer Betrachtung hätte ich mir die Wanderung an den Klippen runter
zum Meer nicht getraut
. Sind dann weiter nach Donegal Town gefahren,
wo wir wieder ein gutes B&B gefunden haben und den Luxus einer eigenen
Dusche und WC genießen. Den Abend werden wir heute hier gemütlich
bei einem Glass Guinness und irischer Live-Musik ausklingen lassen und die
Halbzeit unsrer Reise feiern.
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Die Nacht im Doppelbett haben wir gut überstanden. Und wie erwartet
war das Frühstück genial und reichlich: Das erste Mal white and
black pudding. Anschließend ginga gestärkt los einmal um Inishown
gegen den Uhrzeiger rum bis Malin Head: Hier haben wir den
nördlichsten Teil von Irland erreicht. Anschließend über
Letterkenny die Bay entlang nach Rosguill. Hier ist die Landschaft komplett
anders als zuvor: Schroffe Felsen und hohe Klippen. Das Wetter hält
zum Glück, so dass es zwar bewölkt ist aber nicht regnet. Wir
haben augiebig Gelegenheit zu photografieren. Und fahren weiter die
Küste entlang bis Horn Head: Das Sind die höchsten Klippen die
ich bisher geehen habe:Ich stehe fast direkt an der Kante und kann fast 200
Meter nach unten sehen. Vorher waren wir noch Mittagessen… um 15 uhr in
Cashelmore. Heute gabs mal wieder Fisch
Jedenfalls haben wir heute
wieder sehr viel Zeit gebraucht und sind ewig gefahren ohne ein B&B zu
finden bzw. eins das frei ist. Ersteres ist aber schon ei großes
Problem hier. Wir waren schon fast am Bloody Foreland und sind wieder
umgedreht und zurückgefahren.An der Straße habe ich dann ein
Schild gesehen: Millhouse B&B and Hostel.
Ist eher eine Herberge, aber
ziemlich cool: Untergebracht in einem alten Mühlhaus haben wir heute
wieder Einzelbetten. Das Haus wird von einer Deutschen geführt, die
uns gleich massig Tipps für morgen gegeben hat. Im Moment sitze ich
grad im Auenthaltsraum, ein uriges Kaminzimmer (siehe Bild). Ein weiteres
Highlight ist, dass man hier auch in einem alten Eisenbahnwagon
übernachten kann. Das ganze Gelände ist bis auf die Mühle
selbst renoviert und ziemlich schnuckelig.

Heute genieße ich noch eine
Dose Bulmers, bevor ich Totmüde ins Bett falle!

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Nachdem wir gemütlich bis 10 gefrühstückt haben sind wir
weiter ander Causeway Route entlang gefahren. Unterwegs noch den Musenden
Temple angesehen, kaum sehenswert. Anschließend weiter bis
Londonderry.

Londonderry hat einen Altstadt-Teil mit Stadtmauer, den wir
uns angesehen haben. Außerdem ist Londonderry ja Schauplatz des
bekannten Bloody Sunday gewesen.

Wir haben uns dazu das Mahnmal und das
neue Museum dazu angeschaut.

Im Gegensatz zu Belfast ist hier der Kontrast
zwischen den Stadteilen viel deutlicher und krasser und vom Gefühl
her.. ich würde hier nachts nicht durch die Strassen des
Bogsides-Viertel laufen.

Dafür ist die Innenstadt von Londonderry als
Kontrast schon sehr schön und es gibt viele Pubs.



Wir sind aber
trotzdem weitergefahren und sind jetzt auf der Inishowen-Halbinsel in
Moville. Unser B&B liegt etwas außerhalb und diesmal müssen wir
leider in einem Doppelbett schlafen, weil nix mehr anderes frei ist. Und
auf ensuite müssen wir auch verzichten. Dafür haben wir Blick
aufs Meer, das nur etwa 30 Meter von unserem Zimmer entfernt ist. Werden
jetzt noch am Strand entlang spazieren und vielleicht noch ein Guinness
trinken.
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Gestern Abend hatten wir im Pub richtig Spaß. Eine Gruppe
älterer Iren haben uns den ganzen Abend lang unterhalten. Irgendwie
haben die Iren inen Schuss… jedenfalls in Cushendall. Es war jedenfalls
“good craig” wie die Iren so sagen und es hat Spaß gemacht sich die
komischen Geschichten die sie erzählt haben anzuhören. Nach
langen Diskussionen, dass der Giants Causeway langweilig ist etc. und es in
Cushendall lustiger ist, war es ok wenn wir weiter reisen, solange wir am
Wochenende wieder da sind: Denn am Wochenende geht in Cushendall immer
richtig die Party und es ist “very good craig”. Gut, wir glaubens auch so
und werden weiter reisen: Nach dem FIB(full irish breakfast)… which keeps
you going all the day (wie die Iren so sagen)… sind wir kurz nach neun
aufgebrochen, weiter entlang der Küste, vorbei an Torr Head zur
Murlough Bay. Leider war es ziemlich neblig, so daß wir Schottland
leider nicht sehen konnten. Wir sind dann weiter bis zur Carrick-a-rede
Ropebridge. Landschaftlich ist es hier wirklich super. Meiner Meinung nach
ist der Hype um die Hängebrücke ziemlicher Quatsch. Gut, es
schaukelt ein wenig beim drüberlaufen,aber da Holzbretter der
länge nach noch zusätzlichen Halt geben, schwingt die Brücke
kaum. Trotzdm haben sich einige nicht getraut. Nachdem ich unnütze
3� dafür gezahlt habe bin ich auch drüber.
Glücklicherweie waren wir noch früher als die Touri-Busse da, was
bei unserer nächsten Station, dem Giants Causeway nicht so war. Hier
kostet erst mal das Parken und zwar schlappe 5�. Dafür kann man
auch zu Fuß weiter wandern. Der Bus kostet dann nämlich auch
nochmal. Als haben wir eine kurze Wanderng an den Steinformationen vorbei
gemacht und sind dann noch die Klippen hoch gewandert, zurück zum
Auto. Da ja Bushmills auch nicht mehr weit war, haben wir dort erst mal
Rast gemacht: bei Fish&Chips ( ich habe diese Woche schon 2x Fisch 
)
Anschließend haben wir uns dann noch die Whiskey-Distillery
angeschaut. Nach einer kleinen Produktprobe gings dann weiter zum Dunluce
Castle. Hier lohnt sich wirklich das photografieren, ein toller Ausblick
aufs Meer und einen weissen Sandstrand, den wir als nächstes
Angesteuert haben (siehe Bild). In Portrush haben wir für heute Nacht
unser B&B direkt an der Hafenpromenade.
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Nachdem wir heute Morgen nach einem Sandwich-Frühstück die
Herberge nach einer Nacht mit Rückenschmerzen verlassen haben, sind
wir noch am Belfast Castle vorbei gefahren. Anschließend noch ein
kurzer Stopp in Carrickfergus um ein Bild des Castles, das aus der Zeit der
Normannen stammt, zu machen. Die Besichtigung für 4� haben wir
uns gespart. Dann weiter an der Küste entlang bis Larne. Larne ist
eine Industriestadt mit Fährhafen nach Schottland. Wir lassen also
Larne hinter uns und fahren an der Küste weiter Richtung Norden. Der
Reiseführer lügt nicht: Das muß tatsächlich die
schönste Küste Irlands sein. Am rechten Strassenrand direkt das
Meer, links grüne und felsige Berge. Unterwegs halten wir immer wieder
an, um zu fotografieren. Und wir haben Glück: 2 Delfinschulen
schwimmen direkt an der Küste entlang und zeigen Luftsprünge. In
Carnlough haben wir dann Mittag gegessen: frische Fish&Chips. Richtig
lecker und so riesige Portionen, dass wir eigentlich nach dem Fisch alleine
schon satt sind. Nach dieser Stärkung fuhren wir gemütlich weiter
bis Glenariff um dort im Forest Park den Waterfall Trail zu wandern. Eine
kurze Wanderung von ca. 5 Kilometer, die uns aber durch ein wirklich
schönes Glen vorbei an vielen Wasserfällen führt. Da es dann
schon wieder Zeit war nach einer Unterkunft zu suchen sind wir weiter nach
Cushendall gefahren und haben ein sehr schönes Zimmer direkt im Dorf
gefunden. Werden uns jetzt nch etwas ausruhen und uns dann mal den Hafen,
Strand und Pub anschauen. Zum Glück hat es ja nur heute Morgen in
Belfast geregnet. Mittlerweile haben wir strahlend blauen Himmel, den wir
am Strand bei einem Bulmers…Bilder: Fish&Chips, Wasserfall
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Da unsere B&B-Vermieterin Jenny, die übrigens ziemlich lustig war,
heute morgen eine Verabredung hatte, mussten wir um 8:00 uhr
frühstücken. Das Frühstück heute war die mt Abstand
größte Portion die ich gesehen habe! Ein Berg an Essen, der kaum
zu schaffen war: Spiegelei, gebratener Speck, Würstchen,Potatoe Farls,
Tomaten und alles in mehrmaliger Ausführung. Nebenbei hat uns Jenny
ziemlich gut unterhalten. Anschließend sind wir mehr als gestärkt
Richtung Millisle zur einzigen noch funktionierenden Windmühle
Nordirlands aufgebrochen. Hatte aber leider geschlossen und in Betrieb war
sie auch nicht…Wenigstens habe ich sie fotografiert. Dann gings weiter
entlang der Küste über Bangor nach Belfast. Hier haben wirbuns in
der Tourist Information erst mal ein Zimmer vermitteln lassen. Durch ein
kleines Missverständnis bzgl. des Preises sind wir dann in der
Jugendherberge gelandet. Ohne Breakfast und auch sonst ziemlich eklig.
Werden versuchen so wenig wie möglich im Zimmer zu sein,ist
nämlich ziemlich eklig. Haben eine Stadtrundfahrt gemacht, die
ziemlich interessant war. Vorallem die Fahrt durch die Katolischen und
protestantischen Stadtteile die früher die Schauplätze der
Ausschreitungen waren, mit den Wandgemälden an den Häusern. Haben
dann Nachmittags einen Spaziergang durch die beiden Stadtteile Shankill und
Falls gemacht und die Wandbilder und den Zaun der die beiden Stadtteile
trennt fotografiert. Irgendwie schon komisch, dass da ein 5 Stockwerke
Hoher Zaun direkt durch die Strassen geht und nachts die Strassen
dazwischen geschlossen werden. Mittlerweile sind wir wieder in der City und
haben als Abendessen Burger in einem Pub und werden heute einen
historischen Pubcrawl machen P.S: Bild ist der Blick auf Belfast
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Heute gings um kurz nach neun nach einem guten Frühstück wieder
los. Da wir an einer Küstenstrasse entlang fahren wollten, mussten wir
wieder zurück nach Newry. Von dort weiter an die Küste nach
Warrenpoint.Kurzer Halt um fotografieren. Es wird hier richtig bergig, der
Höchste Berg hier ist 852m hoch. Sind dann an der Küste entlang
zum Green Castle gefahren, war leider geschlossen. Über Kilkeel weiter
bis nachNewcastle und unterwegs den Slieve Donard fotografiert. Über
Clough weiter bis nach Ardglass.Die Strassen sind hier sehr eng, daher darf
Bernd heute nochmal fahren. Das Schloss von Ardglass ist leider
überhaupt nicht sehenswert und der Ort auch nicht. Auf dem Weg nach
Strangford haben wir in Chapeltown einen Stopp gemacht und in einem guten
Restaurant gegessen. Ein leckres 3-gänge Menü mit Shrimps (die
ich bestimmtnoch nie gegessen habe) und Beef mit Allerlei Gemüse und
als Nachtisch Torte. Mittlerweile scheint auch die Sonne und uns wird bei
knapp 15 Grad richtig warm. Sind dann noch mit der Autofähre von
Strangford nach Portaferry gefahren. Unser Ziel heute noch Belfast zu
erreichen, haben wir nicht geschafft. Haben jezt ein nettes Zimmer in
Newtownards gefunden.Wir sind jetzt sozusagen in einer der protestantischen
Hochburgen von Nordirland. Interessanterweise sieht man das bei vielen
Orten auf den ersten Blick: Hängt Union Jack an der Straße, dann
Protestantisch; wenn katolisch, dann Fahne der Republik.
Leider sind die B&Bs alle irgendwie auserhalb. In die Stadt haben wir etwa
2,5 km. Werden heute wohl noch etwas frische Luft abbekommen auf dem Weg in
und vom Pub. Das wars für heute aus Nordirland. Auf den Bildern: Berge
bei Warrenpoint und Meer bei Strangford
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Aufgestanden sind wir heute um 7:45 h.Haben dann unser Full Irish
Breakfast genossen und sind gestärkt Richtung Newgrange aufgebrochen.
Wir haben aber festgestellt, dass wir uns nicht unbedingt auf unserNavi
verlassen können. Über kleinere Umwege sind wir dann am Ganggrab
Newgrange angekommen. Hat uns aber leider nix genützt, weil man da nur
reinkommt, wenn man das Ticket im Besucherzentrum kauft. Also mit dem Auto
wieder losgekurvt und fast 20 km gefahren. Vom Besucherzentrum geht es dann
mit dem Bus zu Newgrange. Bis wir mit unserer Führung dran waren haben
wir die Ausstellung dort besucht. War ziemlich interessant. Die
Führung selbst dauert eine Stundeinkl. Busfahrt. Haben jetzt gelernt,
dass das Grab älter ist als die Pyramiden, nämlich 5000 jahre
v.chr. Im Grab selbst ist man eh nur kurz und zu sehen gibr es auch nicht
viel. Anschliessend sind wir weiter zur Klosterruine Monasterboice, wo wir
ein wenig fotografiert haben. Anschließend sind wir weiter nach
Dundalk gefahren. Hier haben wir uns ein wenig Verpflegung besorgt. Jetzt
sind wir nur noch 13 km von Nordirland entfernt.Sind dann weiter nach Newry
gefahren und haben dort nach langem und nervigen Suchen nach einem B&B nix
gefunden. Sind weiter nach Armagh gefahren und haben endlich ein Zimmer.
Ist zwar ausserhalb, aber ein Guinness in der Stadt geht schon.
Bis morgen,Marc
P.S: Slainte Muireann, war schön mit Dir zu
telefonieren!
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