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Hallo Marianne! Es funktioniert ! ;-)

Hier der erste Tagebucheintrag:

Nachdem es die Bahn ausnahmsweise geschafft hat, “relativ” pünktlich
nach Frankfurt zu fahren, hat es diesmal mit dem Flug nicht so
pünktlich geklappt. Mit 1 1/2 Stunden Verspätungbin ich in Dublin
gelandet. Bernd hatte ebenfalls eine Stunde Verspätung, so dass er
nicht all zu lange warten musste. Haben dann unser Auto in Empfang
genommen: Einen schicken roten Opel Astra. Heute durfte Bernd als
erfahrener Geisterfahrer das Steuer übernehmen. Wir sind dann
gemütlich über Nebenstrecken an der Küste entlang gefahren.
Da es ziemlich regnerisch und windig ist, ist auch die irische See ziemlich
aufgewühlt… Über Balbriggan sind wir weiter nach Drogheda, wo
wir uns über die Tourist Information ein B&B gebucht haben. Werden
jetzt noch was zu Essen suchen… uns kracht der Magen und uns dann noch
ein nettes Pub suchen… bevor wir uns auf unser Full Irish Breakfast
morgen freuen :-) Die Bilder zeigen die irische See und Drogheda. Bis
Morgen, MarcBoomerang psp


Am 15. Juni geht es wieder los: Bernd und ich machen uns wieder auf den Weg nach Irland. Diesmal haben wir das Boot gegen einen Mietwagen getauscht. Ich bin gespannt, ob das genauso lustig wird wie auf dem Boot….

Wir starten wie immer in Dublin; entlang der Ostküste geht es Richtung Norden über Belfast an die Nordküste und im Norden Richtung Westen und an der Westküste entlang Richtung Süden. Eine feste Route gibt es diesmal nicht. Orte und Dauer der Aufenthalte ergeben sich spontan, abhängig von der Landschaft, dem Wetter und dem Geschmack des Guinness ;-)

Wir wünschen Euch jedenfalls viel Spaß beim Mitlesen unserer Reise!

Bernd und Marc

Bunbeg – Tory Island

Die Ortschaft Bunbeg ist Ausgangspunkt für einen kleinen Abstecher mit dem Postboot zu Tory Island um den König von Tory Island zu besuchen. Jeden Morgen gegen 9 Uhr geht das Postpoot zu der Insel. Die nächste Gelegenheit wieder ans Festland zu kommen bietet sich aber erst am nächsten Tag wieder mit dem Postboot. Aber vorsicht: ist das Wetter zu schlecht, bleibt man auf der Insel sitzen!

Die schnellere Alternative geht ab Mageraroarty Pier: täglich 2-3mal.

Der Künstler und Musiker Patsy Dan Rodgers wurde von den Bewohnern zum ”König von Tory” gewählt, als Anerkennung seiner Verdienste für die Kultur auf der Insel.

Weitere Informationen auf der Homepage des King of Tory Island

Blarney Castle

Das Blarney Castle ist der Ort des Sagenumwobenen Blarney Stone. Der Sage nach soll derjenige, der den Stein küsst, bis ans Ende seiner Tage die Gabe der Eloquenz erhalten. Hintergrund der Geschichte ist, daß sich der damalige Bewohner des Castle, Cormac McCarthy, eben durch diese Gabe der Loyalität zu Königin Elisabeth I. entzogen haben soll.

Wer auch immer den Stein küssen will, muss sich dafür ziemlich akrobatisch aus dem “Fenster” lehnen und sollte auch schwindelfrei sein.

 Homepage

Giant’s Causeway

 Giants Causeway

Die Küstenlandschaft die sich dem Causeway anschliesst ist eine der schönsten und beeindruckendsten, die man sonst nirgends mehr findet.
Die Majestätischen Klippen und unerreichbaren Buchten kombiniert mit Mythen und Legenden regen an, aber auch wenn man sich aufmerksam in der atemberaubenden Landschaft umsieht etdeckt man Spiegelbilder einer anderen Realität: entlegene Ruinen, Mauern aus Tang, Felder direkt an der Küstenlinie zeugen vom harten Leben des Unterhalts durch Ackerbau und Fischerei vergangener Generationen.
An der Küste entlang verstreut findet man kleine geschützte Hafen, Fischerhäuschen und Felsformationen die man nie mehr vergessen wird.
Viele Schiffe sind unterhalb der Klippen zerschellt, aber keines so tragisch wie die Girona, der spanischen Armada.
Die Girona transportierte die Mannschaften vorhergehender Schiffbrüche der Armada und war auf der Passage von Killybegs nach Schottland. Als sie gerade Inishowen umrundete, schwer überladen und in schlechten Seeverhältnissen, streikte das Ruder. Obwohl die Mannschaft alles versuchte schob der Wind das Schiff am 30ten Oktober 1588 gegen Lacada Point in Sichtweite des Giant Causeway. Über 1200 Seeleute verloren ihr Leben. Nur 5 Seeleute sollen überlebt haben.

Rock of Cashel

Im 4ten Jahrhundert wurde der Rock of Cashel durch den Clan der Mc Carthys erobert und zum Clansitz ausgebaut. Die erhöhte Lage stellte einen strategischen Vorteil für den Standort dar.
Im Jahr 450 soll der Heilige Patrick hier einen Bischofssitz eingerichtet haben.

Rock of Cashel

Der Komplex besteht aus folgenden Gebäuden:

  • einem Rundturm aus dem 12ten Jahrhundert, Hochkreuz und einer romanischen Kapelle;
  • einer gotischen Kapelle aus dem 13ten Jahrhundert,
  • und dem Schloß aus dem 15ten Jahrhundert;

Hintergründe zu der Geschichte des Ortes werden vor Ort anhand einer audiovisuellen Vorstellung und Ausstellungen erklärt.

Für einen Rundgang über das Gelände sind mehrsprachige Broschüren erhältlich; Geführte Touren werden auf Anfrage organisiert.

Heritage Of Ireland

Connor Pass

Der Connor Pass,mit 456 m Höhe der höchste Pass Irlands, liegt auf der Dingle-Halbinsel im County Kerry und ist bekannt für seine landschaftlich reizvolle Natur und “alpine Flora”.

 

Connor Pass

Auf der Passhöhe liegt ein Parkplatz, von dem aus man bei gutem Wetter einen schönen Blick nach Norden  auf Brendan Bay und den  Mount Brendan geniessen kann. Im Tal liegen mehrere Toteislöcher, die vom Cloughane River durchflossen werden. Vom Ort Cloghane kommend sieht man eine schnurgerade Pilgerstrasse, die an ihnen vorbei führt.

Die Seen Lough Adoon, Lough Camclaun und Lough Doon, letzterer einen Kilometer vom Pass entfernt, nahe der Straße gelegen mit einem kleinen Wasserfall, liegen in so genannten Corries (Bergkesseln). An diesen Stellen ist die Wirkung des Eises eindeutiger zu erkennen. 1849 wurde am Lough Doon ein wichtiger Durchbruch beim Verständnis der Vergletscherung gemacht, als der Bergsteiger John Ball erkannte, dass die Corries von den gleicher Art sind wie Erscheinungen in der Schweiz.

Die Halbinsel Dingle


Dingle ist einer der bevorzugten Punkte in Irland für unabhängig Reisende, abseits der Touristenpfade. Auf drei Seiten durch das Meer begrenzt kombiniert die Insel die Rauhheit er Felsen und der Klippen mit den weichen Formen der Hügel und Berge.

Kurzurlauber können die breite Szenerie von Dingle schnell kennenlernen: Die Sicht auf die BlasektIslands von Slea Head aus; Die Hafen, Berge, Klippen und Strände ; Die Aussicht vom bezaubernden Connor Pass; Jeder Teil der Halbinsel bietet wunderschöne und oft dramatische Ansichten der Landschaft.

Connor Pass

Donegal Town

Donegal ist eine Stadt im County Donegal. Obwohl sie den gleichen Namen wie das County trägt, ist sie nicht die Hauptstadt von County Donegal. Die Stadt Donegal liegt an der Öffnung der Donegal Bay und ist von den Bluestack Mountains umgeben. Übersetzt bedeutet der Name der Stadt „Festung der Fremden”.
Ursprung des Namens ist wahrscheinlich eine Vikingerfestung, die vom High King of Ireland, Muirchertach MacLochlainn im Jahr 1159 zerstört wurde.
Donegal selbst ist bekannt dafür, die frühere Heimat des O`Donell-Clans zu sein, der eine entscheidende Rolle in der irischen Geschichte gespielt hat.
Vom 15ten bis zum 17ten Jahrhundert stellten sie die wichtigste Opposition der Kolonisation von Irland durch England dar.
In der Stadt liegt Donegal Castle und die Überreste einer Franziskanischen Abtei aus dem 15ten Jahrhundert. Nach der Flucht der Earls im Jahr 1607 wurde das Castle und das zugehörige Land als Teil der „Plantation of Ulster” an einen englischen Captain, Basil Brooke, übergeben.

Zentrum von  Donegal ist der Markplatz oder auch “The Diamond” genannt.

In der Nähe von Donegal gibt es schöne Sandstrände, von denen einige sehr gute Möglichkeiten zum Surfen bieten. Donegal ist ebenfalls sehr gut als Ausgangspunkt für Bergsteigertouren in die Bluestack Mountains geeignet.

Sehenswürdigkeiten in der Umgebung:

Lough Eske

Blue Stack Mountains

Barnesmore Gap

Mountcharles

 Internet: Donegal Town

Zeitung: Donegal Democrat

Oliver St John Gogarty


Toller, lebhafter Pub im Herzen von Temple Bar. Hier lässt es sich nicht nur auf 2 Stockwerken sehr gut Feiern, auch das Restaurant ist sehr gut. Jedenfalls sollte man das riesige Rindersteak nicht verpassen. Hat allerdings seinen Preis…

Homepage:http://www.gogartys.ie/

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